Mit Glashäger im Interesse der Umwelt

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Greenhouse School - Mit Glashäger im Interesse der Umwelt … war der Slogan zum Erfolg.
Die heutigen 6. Klassen der Greenhouse School beteiligten sich zum Ende des letzten Schuljahres am Umweltwettbewerb des Unternehmens Glashäger.




Eben noch im Geografieunterricht gelernt, wurde das Wissen schon gebraucht. Am Strand wurden Dünen ausgemessen und eine Dünenlandschaft im Modell nachgestaltet, ein Kalender mit viel Wissen und ein Plakat gestaltet, alles zusammengefasst in einen Film – in den Hauptrollen: die Kinder der damaligen 5a und 5 b. Greenhouse School - Mit Glashäger im Interesse der UmweltZu Beginn der Sommerferien ging unsere umfassende Projektarbeit nach Bad Doberan zu Glashäger. Im neuen Schuljahr kam dann die tolle Nachricht – wir hatten den Wettbewerb gewonnen und der Preis war ein Tag in der Segelschule Rerik. Voller Vorfreude lösten wir am 20. und 21. September 2011 unseren Gewinn ein. Es war ein toller und erlebnisreicher Tag:

Pünktlich 8.30 Uhr ging es in Pkws an der Schule los. Nachdem wir in Rerik herzlichst begrüßt wurden und die Marketingchefin von Glashäger zu unserer Projektidee alles in Erfahrung gebracht hatte, ging es für die erste Gruppe auf das Segelboot. Bei Sonnenschein und Wind lernten wir die Grenzen des Segelns kennen – so dachten wir. Die Profis hatten natürlich ihren Spaß. Die andere Gruppe wanderte auf den Spuren der Geschichte. Auch im Heimatmuseum Rerik wurden wir herzlich aufgenommen und sehr nett in die Vergangenheit der Region entführt.Greenhouse School - Mit Glashäger im Interesse der Umwelt

Nach einer kurzen Mittagspause gab es schon das nächste Highlight – ein Ausflug mit einem Fischerboot. Seemannsgarn am Stück vom Skipper  „Fischer Klaus“, der uns zusammen mit „Möwe Emma“ uns einen tollen Ausflug bereitete. Mussten wir doch auch noch eine Mutprobe bestehen – einen Aal anfassen. Das war für uns „Kinderkram“. Also griff der Skipper zur „super, super Mutprobe“. Da wurde uns schon anders – wir sollten einen Krebs küssen, der dann ein Prinz würde. An den Prinzen glaubten wir nicht, aber die Mutprobe haben einige von uns mit mehr oder weniger viel Überwindung bestanden. Nachdem wir Aal, Scholle, Flunder, Seebarsch, Krebs getauft hatten, gaben wir diese wieder frei und fuhren zurück ans Ufer. Ein toller Tag ging zu Ende und wir traten voller Eindrücke den Heimweg an.

Danke Segelschule Rerik für die aufregenden Selgeltörns, Danke Glashäger für diesen tollen Preis. Danke Kinder der Klassen 6a und 6b, dass ihr so wertvolle  Projektarbeiten erstellt habt!



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