Privatschulen kritisieren Kürzungen des Bildungsministeriums
Mit Entrüstung hat der Verband Deutscher Privatschulen gegen die Kürzung für Kinder an Schulen in freier Trägerschaft reagiert.Tatsächlich werden Eltern, die ihre Kinder nicht im staatlichen Schulsystem unterrichten lassen, bereits seit Jahren finanziell diskriminiert. Dies soll nach den neuesten Kürzungsabsichten des Schweriner Bildungsministeriums weiter fortgeführt werden. Ziel ist es offensichtlich, freien marktwirtschaftlichen Wettbewerb unter den Schulen zu verhindern und Eltern weiter mit aller Macht in die staatlichen Schulen zu zwingen.
So hatte das Ministerium die staatliche Graal-Müritzer Regionalschule – unabhängig von den sozialen und kulturellen Auswirkungen für den Ort - vor zwei Jahren geschlossen. Die Resonanz auf die daraufhin im Jahre 2008 gegründete Greenhouse School zeigt jedoch, dass Eltern eine gute Schule an Standort Graal-Müritz wollen.
Dabei erfreut sich die Schule in privater Trägerschaft nicht nur uneingeschränkter Unterstützung durch die Eltern sondern auch der Unterstützung durch die regionale Wirtschaft und nicht zuletzt durch die aufgeschlossene Gemeinde Graal-Müritz.
Allerdings kann es nicht Aufgabe aller Förderer sein, ständig dann einzuspringen, wenn das Land wieder einmal den Wettbewerb zugunsten der Staatsschulen verschieben will. Eine seriöse Bildungspolitik kann nur bedeuten, dass alle Kinder – unabhängig von der Trägerschaft einer Schule – gleich behandelt und gleich finanziell gefördert werden. Der Umstand, dass Eltern immer noch Schulgeld zahlen müssen, um die diskriminierende Förderung des Landes auszugleichen, beweist jedoch das Gegenteil. Damit werden insbesondere finanziell schwächer gestellte Eltern schlechter gestellt und in ihrem Recht der freien Schulwahl benachteiligt, so dass sie aus rein finanziellen Gründen gezwungen sind, ihr Kind auf eine staatliche Schule entsenden zu müssen.
Die Greenhouse School Graal-Müritz ist jedoch von vorn herein so konzipiert worden, dass sie eine Schule für alle Graal-Müritzer Eltern und Kinder ist. Dies wird sie auch trotz der weiteren finanziellen Behinderungen durch das Ministerium bleiben.
Wir wünschen uns allerdings, dass unsere gute Arbeit auch gleichermaßen gewürdigt wird und dass alle Kinder ungeachtet ihrer sozialen Herkunft oder der privaten oder staatlichen Trägerschaft einer Schule gefördert werden und die aktuellen Kürzungen für freie Schulen uneingeschränkt zurückgenommen werden.
Das wäre wirklich seriös, kinderfreundlich, sozial, bildungspolitisch klug und zugleich ein offenes Bekenntnis zu unserer sozialen Marktwirtschaft, auf die wir als Lehrkräfte unsere Kinder vorzubereiten haben.
Solange dies jedoch im Schweriner Ministerium nicht anerkannt wird und zugleich unsere deutsche Verfassung, nach der Privatschulen als gleichberechtigt anzuerkennen sind, missachtet wird, können wir nur alle engagierten Eltern motivieren, den gesunden Wettbewerb unter staatlichen und freien Schulen zu fördern, indem sie einmal mehr mit den freien Schulen in ihrer Nähe Kontakt aufnehmen und mit ihnen über einen Schulwechsel für ihre Kinder sprechen. Wir in Graal-Müritz haben dabei den Vorteil, dass uns alle regionalen Kräfte unterstützen, damit alle Familien unabhängig von ihren finanziellen Möglichkeiten ihr Kind an der Greenhouse School bestmöglich fördern lassen können. Dafür stehen wir auch in Zukunft ein, wenn es darum geht, Ihren Kindern die bestmögliche schuliche Ausbildung ermöglichen zu können.
So hatte das Ministerium die staatliche Graal-Müritzer Regionalschule – unabhängig von den sozialen und kulturellen Auswirkungen für den Ort - vor zwei Jahren geschlossen. Die Resonanz auf die daraufhin im Jahre 2008 gegründete Greenhouse School zeigt jedoch, dass Eltern eine gute Schule an Standort Graal-Müritz wollen.
Dabei erfreut sich die Schule in privater Trägerschaft nicht nur uneingeschränkter Unterstützung durch die Eltern sondern auch der Unterstützung durch die regionale Wirtschaft und nicht zuletzt durch die aufgeschlossene Gemeinde Graal-Müritz.
Allerdings kann es nicht Aufgabe aller Förderer sein, ständig dann einzuspringen, wenn das Land wieder einmal den Wettbewerb zugunsten der Staatsschulen verschieben will. Eine seriöse Bildungspolitik kann nur bedeuten, dass alle Kinder – unabhängig von der Trägerschaft einer Schule – gleich behandelt und gleich finanziell gefördert werden. Der Umstand, dass Eltern immer noch Schulgeld zahlen müssen, um die diskriminierende Förderung des Landes auszugleichen, beweist jedoch das Gegenteil. Damit werden insbesondere finanziell schwächer gestellte Eltern schlechter gestellt und in ihrem Recht der freien Schulwahl benachteiligt, so dass sie aus rein finanziellen Gründen gezwungen sind, ihr Kind auf eine staatliche Schule entsenden zu müssen.
Die Greenhouse School Graal-Müritz ist jedoch von vorn herein so konzipiert worden, dass sie eine Schule für alle Graal-Müritzer Eltern und Kinder ist. Dies wird sie auch trotz der weiteren finanziellen Behinderungen durch das Ministerium bleiben.
Wir wünschen uns allerdings, dass unsere gute Arbeit auch gleichermaßen gewürdigt wird und dass alle Kinder ungeachtet ihrer sozialen Herkunft oder der privaten oder staatlichen Trägerschaft einer Schule gefördert werden und die aktuellen Kürzungen für freie Schulen uneingeschränkt zurückgenommen werden.
Das wäre wirklich seriös, kinderfreundlich, sozial, bildungspolitisch klug und zugleich ein offenes Bekenntnis zu unserer sozialen Marktwirtschaft, auf die wir als Lehrkräfte unsere Kinder vorzubereiten haben.
Solange dies jedoch im Schweriner Ministerium nicht anerkannt wird und zugleich unsere deutsche Verfassung, nach der Privatschulen als gleichberechtigt anzuerkennen sind, missachtet wird, können wir nur alle engagierten Eltern motivieren, den gesunden Wettbewerb unter staatlichen und freien Schulen zu fördern, indem sie einmal mehr mit den freien Schulen in ihrer Nähe Kontakt aufnehmen und mit ihnen über einen Schulwechsel für ihre Kinder sprechen. Wir in Graal-Müritz haben dabei den Vorteil, dass uns alle regionalen Kräfte unterstützen, damit alle Familien unabhängig von ihren finanziellen Möglichkeiten ihr Kind an der Greenhouse School bestmöglich fördern lassen können. Dafür stehen wir auch in Zukunft ein, wenn es darum geht, Ihren Kindern die bestmögliche schuliche Ausbildung ermöglichen zu können.
Der Link zu diesem Artikel lautet:
http://www.greenhouse-school.de/schulleben/149-kuerzungenimbildungsministerium.html

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